\r\nVibrationsschutzmatte zur Schwingungsdämpfung für Geräte und Maschinen wie z.B. Waschmaschinen, Trockner, Kompressoren, Motore usw..\r\nnimmt die Vibrationen auf und verhindert ein Wandern der Geräte\r\ndient dem ...
\r\nErmöglicht ein platzsparendes übereinander Aufstellen von Trocknern auf Waschmaschinen mit einer Arbeitsplattentiefe >55cmVerbindet die Geräte sicher und verhindert ein Verschieben oder ...
Im Jahre 1691 erhielt der englische Ingenieur John Tyzacke das Patent für die erste Waschmaschine. Der Regensburger Theologe Jakob Schäffer entwickelte im 18. Jahrhundert ein Gerät, das aussah wie ein Waschbrett mit Kurbel. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die erste Trommelwaschmaschine und ca. 1901 die erste elektrische Waschmaschine, die der Amerikaner Alva J. Fischer erfand. Diese Maschine verfügte nur über ein Waschprogramm, aber gleichzeitig auch über einen hohen Geräuschpegel. Bis zu dieser Zeit waren Waschmaschinen noch nicht bekannt, so dass damals Probewaschtage mit Vorführungen stattgefunden haben, um die neue Technik bekannt zu machen.
In Amerika kamen bereits 1946 die ersten vollautomatischen Waschmaschinen auf den Markt. Diese Maschinen hatten einen Vorwasch- und einen Hauptwaschgang und sie konnten die Wäsche auch schleudern.
1951 kamen die ersten Waschmaschinen auf den deutschen Markt. Das war zu diesem Zeitpunkt ein unerhörter Luxus, den sich nur gut betuchte Bürger leisten konnten. Die Anschaffung war schon etwas Besonderes und es war damals der Stolz jeder Hausfrau, so eine Maschine zu besitzen. Bei den ersten Waschmaschinen wurde die Trommel oben geöffnet und so befüllt. Anfangs konnte man die Wasch-maschinen auch tageweise mieten, wie das heute noch in vielen Ländern so üblich ist.
Vor den fünfziger Jahren war es der Brauch, dass man an einem Tag in der Woche einen Waschtag einlegte, in der Regel war das der Montag. Die Wäsche der ganzen Familie wurde eine Woche lange gesammelt, allerdings hatte man sie früher nicht täglich gewechselt, wie das heute so selbstverständlich ist. Die Wäsche wurde dann eingeweicht in einem großen Waschzuber, anschließend in einem Waschkessel über dem Feuer mit Waschpulver zum Kochen gebracht. Es war eine schwere, körperlich anstrengende Arbeit, denn jedes Wäschestück musste dann ja noch von Hand gespült, ausgewrungen und auf die Leine gehängt werden. Hartnäckigen Flecken rückte man mit Waschbrett und Seife zu Leibe. Das Haus roch danach tagelang nach der Lauge.
Im Sommer gingen die Hausfrauen an den nahegelegenen Fluss mit ihrer großen Wäsche, z.B. Bettwäsche und Leintücher und diese wurde dann auf der Wiese ausgebreitet zum Bleichen. Die Frauen waren damit einen ganzen Tag lang beschäftigt.
Ab den sechziger Jahren gab es dann immer preisgünstigere Waschmaschinen, so dass sich immer mehr Familien ein solches Gerät leisten konnten. In unserer heutigen Gesellschaft sind diese Waschmaschinen in fast jedem Haushalt zu finden, dadurch hatte man nun auch mehr freie Zeit, um sich anderen Tätigkeiten zu widmen.
Bis heute ist die Entwicklung der Waschmaschine nicht stehen geblieben, es gibt inzwischen sogar schon Modelle, die nicht nur waschen und schleudern, sondern auch zusätzlich die Wäsche trocknen können. Gleichzeitig ist auch ein sehr wichtiger Aspekt dieser, dass die Waschmaschinen sehr sparsam im Strom- und Wasserver-brauch sind. Selbst die Bedienung ist kinderleicht, einfach nur das gewünschte Programm einstellen und auf den Knopf drücken, und das Programm läuft von allein ab bis hin zum Schleudergang.