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USB 3.0 ist der Nachfolger von USB 2.0 und soll den immer höheren Anforderungen an Datenübertragungsraten gerecht werden. Mit der Einführung von USB 1.0 1996 sollte das bestehende Kompatibilitätsproblem zwischen PC und externen Geräten gelöst werden. Anstelle von diversen unterschiedlichen Schnittstellen sind mittlerweile fast alle Peripheriegeräte mit USB-Steckern ausgestattet. Der alte Standard USB 2.0 konnte maximal 480 MBit/s umsetzen, USB 3.0 erhöht diese Rate um das zehnfache und kommt somit auf eine Datentransfergeschwindigkeit von 5 GB/s. Die neuen seriellen Bussysteme sind auf- und abwärtskompatibel, das heißt, dass neue und alte USB-Geräte und Schnittstellen miteinander verwendet werden können, dann allerdings ohne Steigerung der Leistung.
USB 3.0 ersetzt den alten Standard USB 2.0 in immer mehr Computern und Peripheriegräten. USB, Kurzform für Universal Serial Bus, ist ein Serienbussystem, das für die Verknüpfung von Computern mit externen Geräten verwendet wird. Mit USB 1.0 hat Intel 1996 eine revolutionäre Lösung für Verbindungschwierigkeiten eingeführt. Bis dahin gab es für die vielen externen Geräte unterschiedliche Anschlüsse, was häufig zu Kompatibilitätsproblemen geführt hat. Heute werden diverse Geräte, vom Drucker über die Tastatur bis zu den besonders anspruchsvollen externen Festplatten, über USB angeschlossen.
Das System USB 3.0 wurde Ende 2008 durch das USB Implementers Forum, einem Zusammenschluss von Firmen, dem unter anderem große Technologiekonzerne wie Intel, Microsaft und HP angehören, vorgestellt. Die dritte Spezifikation der USB-Geräte wurde entwickelt, um den immer größer werdenden Anforderungen im Bezug auf die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung gerecht zu werden. USB 2.0 hat eine maximale Transfergeschwindigkeit von 480 Megabit pro Sekunde, der Super-Speed-Modus von USB 3.0 kann hingegen mit einer Rate von 5 Gigabit pro Sekunde aufwarten – der zehnfachen Geschwindigkeit also. Das Verhältnis von Geschwindigkeit zur Größe der zu übertragenden Daten maximiert nicht nur die Zeitersparnis, sondern kann bei einigen Geräten auch die Performance erhöhen. Dies ist unter anderem bei HD-Technologien zu beobachten, da durch den schnelleren Transfer natürlich auch die Synchronisierungsrate erhöht wird.
Ältere PCs oder Peripheriegeräte mit USB 2.0 können hingegen weiterhin verwendet werden, da USB 3.0 sowohl auf- als auch abwärtskompatibel ist. Diese Kombination aus USB 2.0 Gerät und USB 3.0 Schnittstelle bzw. USB 3.0 Gerät und USB 2.0 Schnittstelle hat allerdings zur Folge, dass der Datenaustausch weiterhin relativ langsam ist. Der enorme Datendurchsatz kann durch mehrfach erhöhte Frequenzen auf den Datenleitungen umgesetzt werden. Für das Erreichen einer maximalen Geschwindigkeit muss bei der Verwendung von USB 3.0 ein neuer Kabelsatz verwendet werden. Alte Kabel sind zwar ebenfalls kompatibel, ihnen fehlen jedoch zwei Adernpaare und ein GND Massenanschluss. Umgekehrt – also USB 3.0 Kabel mit USB 2.0 Endgerät – ist die Verwendung nicht möglich.