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Die Geschichte des Radios begann vermutlich im Jahre 1865. Der englische Physiker James C. Maxwell war der Meinung, dass es möglich sei, elektromag-netische Wellen künstlich herzustellen. Es gelang ihm jedoch nicht mehr dies zu beweisen, weil er vorher verstarb. Der deutsche Physik-Professor Heinrich Hertz, damals gerade 31 Jahre alt, arbeitete in Karlsruhe und ihm gelang es dann, am 11. November 1886 diese elektromag-netischen Wellen künstlich herzustellen.
Er bastelte zwei Geräte; das eine der „Sender“ bestand aus einer Drahtspule, einem Stück Blech und zwei Metallstäben. Das andere Gerät war der „Empfänger“ und entsprach der gleichen Bauart. Er schloss eine Stromquelle an den „Sender“, ein Funke sprang von einem zum anderen Metallstab über, ebenso geschah dies beim „Empfänger“. Somit wurde nun lautlos und unsichtbar elektrische Energie durch elektromagnetische Wellen drahtlos übertragen. Diese elektromagnetischen Wellen werden bis zum heutigen Tag nach seinem Entdecker Heinrich Hertz benannt.
Nach dessen Tod begannen sich auch andere Wissenschaftler für diese elektromag-netischen Wellen zu interessieren. Aber erst dem 20-jährigen italienischen Physiker Gugliemo Marconi gelang ein weiterer großer Fortschritt, in dem er elektromag-netische Wellen von seinem Labor, das er sich im Dachgeschoss seines Elternhauses wie ein Wissenschaftler eingerichtet hatte, in einen anderen Raum sendete. Er war davon besessen, die von Hertz erfundene Anlage zu verbessern. Mit der Zeit gelang es ihm sogar, diese elektromagnetischen Wellen über mehrere Kilometer weit zu senden. Marconi setzte seine Experimente immer weiter fort, hatte inzwischen auch ein Patent erhalten und schließlich schickte er von Cornwall Nachrichten über den Atlantik nach Neufundland, die dort empfangen wurden.
Die Geschichte des Radios nahm ihren Lauf und bereits 1921 gab es in den Vereinigten Staaten schon ca. 600 Rundfunksender, in Deutschland startete erst 1932 im Fox-Haus in Berlin der erste offizielle Radiosender. Danach war die Entwicklung des Radios nicht mehr aufzuhalten und im ganzen Land entstanden Radiostationen. In den Anfangsjahren waren die Radiogeräte richtig teuer, und nicht jeder konnte sich so etwas leisten, dazu kamen auch noch die Rundfunkgebühren, die jeder Radiohörer bezahlen musste.
Im Jahre 1932 wurde auf der Berliner Funkausstellung das erste Autoradio der Firma Blaupunkt vorgestellt. Das war zu dieser Zeit ein ungeheurer Luxus, den sich nur gut betuchte Autofahrer leisten konnten.
In den letzten Jahren sind die Autoradios aber immer populärer und auch preis-günstiger geworden, so dass heute in jedem Auto ein Radio zur Standardausrüstung gehört.
Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Radios in Form, Design und auch Material sehr verändert: Die ersten Radios hatten ein Gehäuse aus lackiertem Holz und die Form wie ein Kasten mit einer Tastenreihe und großen Drehknöpfen. Heute sind sie meist aus Metall oder Kunststoff, viel handlicher und kleiner und oft mit einem Trage-griff versehen, damit man sie auch unterwegs mitnehmen kann.