Längere Lebensdauer beim Schleifen von Holz und Farbe! Der Schleifschwamm sorgt für gleichmäßigen Druck auf die Oberfläche. Manchmal gibt es keine Alternative zum Handschleifen. Das Problem war
dass sich herkömmliche Schleifblätter beim Schleifen von Rundungen und Kanten schnell abgenutzt haben. Oft waren sie auch zugesetzt oder brachen. Die einzige Lösung war
viele Schleifblätter zu kaufen
was zu einem hohen Verbrauch und viel Abfall führte. Heute gibt es Schleif-Schaumstoffe mit Bosch Surface Structure. Dank einer abgerundeten Kante und einer scharfkantigen Seite lassen sich mit diesem Schleifschwamm-Set auch schwer zugängliche Bereiche problemlos erreichen und schleifen. Der Bosch EXPERT Schleifschwamm Combi Block ist eine Revolution beim Handschleifen. Wenn du ihn einmal verwendet hast
Fischer DuoSeal 6 x 38 S PH TX A2 K NV Dübel 38 mm 557731 1 Set<br><br>fischer DuoSeal 6 x 38 S PH TX A2 K NV<br><br>Perfektes Abdichten des Bohrlochs ohne Silikon.<br>Geprüft auf Wasserdichtheit bis zur Wassereinwirkungsklasse W3-I gemäß Abdichtungsnormen DIN 18534 und ETAG 022. Für den deutschen Markt wird empfohlen
den DuoSeal nur bis zur Wassereinwirkungsklasse W1-I einzusetzen
da ungeplante Durchdringungen ab W2-I gemäß DIN 18534 derzeit noch nicht vorgesehen sind.<br>Schnelle und einfache Montage durch leichtes Einhämmern des Dübels.<br>Universell einsetzbar in allen Baustoffen.<br>Hohe Lastwerte aufgrund der 2K-Materialkomponenten.<br><br>Der fischer DuoSeal ist ein 2-Komponenten-Dübel
der das Bohrloch ohne Silikon in allen Nassbereichen komplett abdichtet. Der Kunststoffdübel wurde mit der im Set enthaltenen Schraube vom Prüfungs- und Zertifizierungsinstitut der Säure Fliesner Vereinigung e. V. unabhängig geprüft. Die Wasserdichtheit ist in Anlehnung an die ETAG 022 und die DIN 18534 bis zur Wassereinwirkungsklasse W3-I bestätigt. Unter Berücksichtigung der national und international geltenden Abdichtungsnormen in Nassbereichen
ist der DuoSeal in Kombination mit der beigepackten Schraube für Anwendungen in gewerblichen
NAS - das steht für Network Attached Storage. Was zu Deutsch so viel wie „Netzgebundener Speicher“ bedeutet. Viele Haushalte verfügen heutzutage über mehrere Computer und Laptops. Die Daten der Nutzer sind dabei meist auf mehrere Systeme verteilt - ein zentraler Speicherort für diese Daten fehlt. Hier kommt ein NAS-System in’s Spiel, welches per WLAN oder Ethernet an ein bestehendes Computernetzwerk angeschlossen wird und dort Speicherplatz für weitere Daten zur Verfügung stellt. Bisherige Daten können dort sicher abgelegt, ebenso wie Neue dazugelegt werden. NAS-Systeme stellen so die ideale autonome Erweiterungs- und Backuplösung für Ihre privaten Daten dar.
Das NAS muss man sich als zusätzliche Festplatte im gesamten System vorstellen. Schließt man zum Beispiel eine externe Festplatte an, erscheint diese im Arbeitsplatz als zusätzliches Speichermedium. Ein NAS-System dagegen wird per LAN unter den Netzwerkverbindungen als eigenständiger Ordner angezeigt. Die Handhabung des NAS erweist sich somit dabei als denkbar einfach. Die Hersteller stellen per Web-Interface eine sehr einfache Bedienung im Browser bereit. Jeder Nutzer kann seine persönlichen Daten darauf kopieren, freigeben oder löschen. Die Bedienoberfläche ähnelt sehr dem Windows Explorer.
NAS-Systeme werden in zwei Typen unterschieden. So wird bereits eine externe Festplatte mit einem LAN-Anschluss als NAS bezeichnet. Bei diesem Anwendungsbeispiel ist der Funktionsumfang allerdings sehr stark eingeschränkt.
Erst ein vollständiges NAS-System mit CPU, Arbeitsspeicher und Platz für mehrere Festplatten stellt eine solide Basis als Backup-Lösung dar. Ein solches NAS-System bietet einen höheren Funktionsumfang als ein externes Speichermedium. Die Sicherung der Daten wird dabei über eine RAID-Konfiguration gewährleistet. Beim RAID-Verfahren werden alle Daten redundant auf die verbauten Festplatten verteilt. So ist selbst beim kompletten Ausfall einer der Festplatten ein Datenverlust ausgeschlossen.
Sofern ein Printserver im Netzwerk vorhanden ist, kann auch ein Drucker an den NAS angeschlossen werden – Dateien können so direkt vom Netzwerkspeicher gedruckt werden. Im Betrieb auswechselbare Festplatten, Hot-Swap genannt, ermöglichen dabei den Einsatz unterschiedlich großer Speichermedien. Per Knopfdruck können die Daten auf dem NAS ganz einfach auf eine andere Festplatte gespiegelt werden.
NAS-Systeme sind in den eigenen vier Wänden sehr praktisch. Richtig interessant wird es aber erst beim Zugriff auf die persönlichen Daten über das Internet. Hierfür muss zuvor ein Benutzerkonto, welches die Zugriffsberechtigungen für den jeweiligen Nutzer festlegt, samt Login-Daten angelegt werden. Viele NAS-Systeme unterstützen das Streaming von Musik- und Videodateien – ein kompletter Webserver also. Die Topmodelle bieten außerdem eine komplette Datenbankverwaltung an.
Zu den bekannten Herstellern von NAS-Systemen gehören u.a. D-Link, Western Digital, Netgear, Buffalo und QNAP. Bekannte Hersteller von NAS-Systemen für den Privatanwender sind u.a. Synology, Digitus, QNAP, D-Link und Netgear.