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LEITZ Hänge-Leitkarte für SERIE 18 Hängeregistratur, braun (1827-00-00)
ArtNr: 1065483
  • für den Markt: D
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  • 25 Stück
LEITZ Hänge-Leitkarte für SERIE 18 Hängeregistratur, braun (1827-00-00)
ArtNr: 100580932
  • für den Markt: D
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  • 25 Stück (geöffnet)
Wärmeleitpaste dient der Wärmeübertragung zwischen Mikrochip und Kühlkörper. Der Einsatz von Wärmeleitpaste ist unabdingbar, da keine optimale Wärmeübertragung zwischen den beiden Materialen stattfinden kann. Die Wärmeleitpaste schließt den Zwischenraum und füllt kleine Unebenheiten in der Oberfläche auf.

Die Qualität von Wärmeleitpasten zeigt sich in ihrer Zusammensetzung. Klassische Wärmeleitpaste verwendet Silikonöl und Zinkoxid mit einem mittelmäßigen Wärmeleitwert. Wärmeleitpaste mit Silber-, Graphit-, Aluminium-, oder Kupferbestandteilen leiten die Wärme deutlich besser ab. Wärmeleitpaste wird meist nur in kleinen Mengen vertrieben, da nicht viel benötigt wird. Sie sollte dünn und gleichmäßig aufgetragen werden. Eine saubere, fettfreie Oberfläche des Mikrochips oder Prozessors ist unbedingt erforderlich.

Wärmeleitpaste ist, wie der Name schon sagt, eine Paste die der Wärmeübertragung zwischen zwei Körpern dient. Diese beiden Körper sind in den meisten Fällen ein Mikrochip und der dazugehörige Kühlkörper. Im Betrieb werden Mikrochips so warm, dass sie ohne zusätzliche Kühlung schon nach kurzer Zeit überhitzen und Schaden davontragen. Um dies zu umgehen, verwendet man Wärmeleitpaste. Durch den Einsatz von Wärmeleitpaste werden Unebenheiten, die herstellungsbedingt entstehen, auf der Oberfläche des Mikrochips geglättet und der Zwischenraum zwischen Mikrochip und Kühlkörper aufgefüllt. Durch den Einsatz von Wärmeleitpaste kann die entstehende Hitze des Mikrochips besser an den Kühlkörper, der meist aus Aluminium oder Kupfer besteht, abgeleitet werden.

Wärmeleitpasten setzen sich, herstellerbedingt, aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen zusammen, was sich in der Wärmeleitfähigkeit wiederspiegelt. Während klassische Wärmeleitpasten aus Silikonöl und Zinkoxid bestehen, finden sich in höherwertigen Wärmeleitpasten Bestandteile von Silber, Graphit, Aluminium und Kupfer wieder. Neuerdings werden auch Varianten aus Flüssigmetall angeboten, was eine noch bessere Wärmeableitung zur Folge hat. Neben dem Einsatz in Computersystemen und Smartphones, findet die Wärmeleitpaste auch im Motorenbau sowie in Heiz- und Kühlgeräten Verwendung. Der Zweck ist identisch, lediglich das Einsatzgebiet ist ein Anderes.

Für den Privatanwender wird Wärmeleitpaste wird nur in kleinen Mengen vertrieben, meist in Form einer kleinen Spritze. Vor dem Auftragen der Wärmeleitpaste sollte darauf geachtet werden, dass die Auftragungsfläche von Fett- und Schmutzrückständen gesäubert wurde - idealerweise verwendet man dazu Alkohol. Im Anschluss sollte die neue Wärmeleitpaste aufgetragen und gleichmäßig dünn auf dem Chip verteilt werden. Dieser Prozess lässt sich am besten mit einem glatten Gegenstand, wie z.B. einer Rasierklinge oder einer EC-Karte, durchführen. Sie sollten sicherstellen, dass sich in der aufgetragenen Paste keine Lufteinschlüsse mehr befinden. Nun kann der Kühlkörper aufgesetzt und verschraubt werden. Wärmeleitpaste verliert mit den Jahren an Leitfähigkeit. Sie sollte alle paar Jahre ausgetauscht werden.
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