Es gibt heute sehr viele Bereiche, in den Kunststoffkarten benötigt werden. Ob als Mitgliedsausweis für ein Fitnessstudio oder einen Sportclub oder als Bonuskarte, Berechtigungskarte und für viele weitere, individuelle Zwecke. Diese Karten in der Regel ein mehr oder weniger auffälliges Design sowie diverse Funktionen, welche beispielsweise auf einem Magnetstreifen oder einem integrierten Chip gespeichert sind. Die Karten haben im Normalfall eine genormte Größe und können dem entsprechend mit einem geeigneten Kartendrucker beschriftet und bedruckt werden.
Dazu werden die Karten einzeln oder stapelweise in den Kartendrucker eingelegt. Je nach Modell druckt ein Kartendrucker entweder monochrom, also einfarbig, oder auch vierfarbig innerhalb der CMYK Farbskala. Normalerweise arbeitet ein Kartendrucker im Thermotransfer-Druckverfahren, bei welchem die Farben unter Einwirkung von Hitze auf der Kartenoberfläche fixiert werden. Wiederum je nach gewählter Kartendrucker-Ausführung sind dabei sowohl Schriften als auch Motive oder gar hochauflösende Grafiken möglich. Die Steuerung des Druckers erfolgt im Regelfall mittels einer mitgelieferten Software, die auch die Gestaltung der Karten ermöglicht. Einige Kartendrucker bieten neben dem reinen Druck auch noch weiterführende Funktionalitäten. So können mit einigen Modellen beispielsweise auch schon die benötigten Daten auf dem Magnetstreifen oder auf dem Chip gespeichert oder geändert werden. Kartendrucker sind für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche erhältlich, sowohl in großen Dimensionen für Druckdienstleister und Druckereien, die mit den fertigen Karten wiederum andere Unternehmen beliefern, als auch als kompakte Geräte für "Selbstversorger" welche Karten nur für sich selbst produzieren, jedoch teilweise auch größere Mengen auf einmal drucken müssen. Einige Kartendrucker sind auch dazu geeignet, Karten aus Metall, beispielsweise Aluminium, zu beschriften..