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um die entsprechende Anzahl an Schnittstellen zu erweitern und kompatible Geräte zu verbinden. Über einen der Typ-C Ausgänge können kompatible Geräte mit Strom versorgt werden. Der Hub unterstützt die OTG-Funktion
kompatible Smartphones können mit dem Hub verbunden werden und somit bspw. auf externe Speichermedien wie USB-Sticks zugreifen. Eingang: Typ-C Stecker Ausgang: 4x USB Typ-C Buchse + 3x USB-A BuchseUSB 3.2 Gen.2 kompatibel Ein Typ-C Port unterstützt Power Delivery 3.0 mit bis zu 100 W Ausgangsleistung Datentransferrate bis zu 10 Gb/s Aufladen von mobilen Geräten per USB mit bis zu 5V/1A OTG-Funktion
kann mit USB-Typ-C-Smartphones und Tablets verwendet werden
welche die OTG-Funktion unterstützen. Chipsätze: VL163 + VL822 + VL102 + VL162 Unterstützt Windows
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Die Geschichte der Handys begann vor ungefähr 30 Jahren. 1983 bekam der US-Konzern Motorola die Zulassung für ein Gerät mit dem Namen „DynaTac 8000X“, dessen damalige „Knochenform“ zum Designer-Klassiker wurde. Dieses Mobiltelefon mit einem Gewicht von knapp 800 Gramm und einer Höhe von 25 cm – ohne die Antenne – war noch nicht für die Hosentasche geeignet und der Preis war sehr hoch, fast 4.000 Dollar. Dafür gab es eine halbe Stunde Gesprächs-zeit und einen Speicher für 30 Telefonnummern. Wenn der Akku nach einer Stunde leer war, musste er wieder 10 Stunden aufgeladen werden.
Es war vor allem das Werk von Martin Cooper, der spätere Vizepräsident von Motorola. Er war der Sohn ukrainischer Einwanderer, geboren 1928 in Chicago, und kam 1954 zu Motorola und entwickelte die Technik des DynaTac. Wer aber nun tatsächlich der erste Erfinder des Handys war, ist bis heute nicht ganz klar.
Inzwischen war Motorola zum weltgrößten Handyanbieter gewachsen, aber 1998 kam ein neuer Konkurrent auf den Markt, und zwar der finnische Aufsteiger Nokia.
Trotzdem verpassten beide Handy-Schwergewichte später den Anschluss an die Smartphon-Ära.
In den vergangenen 30 Jahren hat die Technik bei den Handys einen gewaltigen Fortschritt gemacht: 1993 wurde der Urahn des modernen Smartphones geboren, IBM war das Telefonieren nicht genug und war der Meinung, dass ein Handy weitere Funktionen besitzen sollte. Es entwickelte sich hieraus ein kleiner Mini-Computer, Modell Simon. Nun konnte man auch E-Mails versenden, einen Kalender und Adressbuch verwalten, es war auch das erste Handy mit Touchscreen.
Siemens brachte dann ein Handy auf den Markt, mit dem man zusätzlich noch Kurznachrichten (SMS) versenden und empfangen konnte. Bald danach setzte die Massenproduktion ein und die Handys wurden immer günstiger, so dass sich bald jeder ein Handy leisten konnte.
Inzwischen gibt es weltweit mehr als sechs Milliarden Handys auf dem Markt und sie sind in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Bei den Computer-Handys sind Samsung und Apple führend. Die Auswahl ist riesig und man kann vom preisgünstigen Modell bis zum exklusiven alles bekommen; Nokia, Tiptel Ergophone oder Doro phone easy bieten Handys in verschiedenen Designs und Farben an, je nach Geschmack und Geldbeutel, mit großen oder kleinen Tasten oder mit Touchscreen usw. und sie wiegen kaum mehr als 100 Gramm und sind meist nicht größer als eine Zigarettenpackung.
Die heutigen Smartphonmodelle sind außerdem nur wenige Millimeter flach, mit eingebauter Fotokamera oder auch Videokamera und passen bequem in jede Hosentasche und auch in jede Handtasche.