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BNC ist ein nach den Erfindern der Briten Neill und Concelman koaxialer Steckverbinder mit Bajonettverschluss für Hochfrequenzanwendungen von 1 GHZ bis 4 GHZ. Alternativ ist die Begrifflichkeit BNC auch als Bayonet Nut Connector oder British Naval Connector bekannt; auch wenn diese Bezeichnungen genau genommen nicht korrekt sind. Die bekanntesten (gebräuchlichen) Anwendungen finden Koaxialkabel mit Bajonettverschluss in ihrer Funktion als Antennenstecker. Diese dienen dem Empfang von Rundfunk, Fernsehen und Entertainment und Datenübertragungen jedweder Art über das Internet. BNC-Verbindungsstecker zeichnen sich durch eine sehr gute Abschirmung mit außergewöhnlich geringen elektromagnetischen Abstrahlungen aus.
Die Anwendungsgebiete für BNC-Kabel sind weit gestreut und können für die unterschiedlichsten Endgeräte aus den Bereichen Home Entertainment oder der Computertechnik; hier insbesondere für Ethernet, Fast Ethernet oder W-LAN angewendet werden. Im Einzelnen beispielsweise Antennenkabel für Fernseher, Radio und Videorecorder, DSL-Anschlüsse via Breitbandkabel/Glasfaserkabel an einer Medienantennenbuchse oder Grafikkarten mit TV-Anschluss für den PC. BNC-Kabelverbindungen können selbst bei unterschiedlichen Ohm Widerständen (50, 70 oder 90 Omega) miteinander bzw. untereinander mittels sogenannten T-Steckern verbunden werden. Aufgrund der besonders guten Abschirmungen der Außenleiter, werden BNC-Kabel ferner gern zur Verbindung mit medizinisch-technischen Messgeräten, wie etwa einem Oszilloskop, eingesetzt, obwohl diese in kleineren Frequenzbereichen betrieben werden.