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ATI hat sich mit einer neuen Technologie von Grafikkarten und Chipsätzen einen Namen gemacht. Bis 2006 agierte ATI Technologies als selbstständiges Unternehmen, ehe es vom amerikanischen Chip-Hersteller Advanced Micro Devices, kurz AMD, aufgekauft wurde. AMD führte die erfolgreiche Produktion der ATI Grafikkarten unter dem gleichen Namen fort und so erschien beispielsweise mit der Radeon HD4000-Serie eine weitere leistungsfähige Grafikkarten-Technologie auf dem internationalen Markt. Crossfire und der Nachfolger CrossfireX waren die Antwort von ATI auf Nvidias SLI-Technik. Unter "CrossfireX" besteht die Möglichkeit, gleichzeitig bis zu vier GPUs zu betreiben.

Der Produktion und dem Vertrieb von Mikroelektronik und der Informationstechnik hatte sich ATI Technologies mit Sitz in Kanada gewidmet. Das Unternehmen wurde 1985 von drei Auswanderern aus Hongkong gegründet und bekam nur wenige Monate nach der Gründung einen Großauftrag von Commodore. Weitere Erfolge konnte das Unternehmen mit den ersten EGA- und VGA-Grafikkarten verbuchen. Die Besonderheit der häufig verkauften VGA-Wonder-Grafikkarte bestand darin, dass sie verschiedenen Monitorauflösungen darstellen und unterschiedliche Grafikstandards ausführen konnte. ATI Technologies konnte sich seine Marktstellung auch durch die Übernahme von Tseng Labs im Jahr 1998 und zwei Jahre später von ArtX sichern und weiter ausbauen. Im Jahr 2000 brachte ATI Technologies auch die erste Baureihe der Radeon-Chipsätze auf den internationalen Markt, den RageC6. Weitere Nachfolger der Radeon-Reihe revolutionierten den PC-Gamesektor. Neben der Herstellung von Grafikkarten produzierte das kanadische Unternehmen auch Hauptplatinen-Chipsätze für AMD und Intel. ATI Technologies wurde am 24. Juli 2006 vom Prozessorhersteller AMD übernommen. Der Begriff "ATI" blieb als Markenname für Grafikkarten von Advanced Micro Devices erhalten.

Auch unter der Leitung von AMD riss die Beliebtheit und der Erfolg der ATI Grafikkarten nicht ab. Mit Crossfire und CrossfireX erschien eine Multi-GPU-Technik, mit welcher es möglich war, bis zu vier Radeon Grafikkarten gleichzeitig zu betreiben. Dieses Verfahren findet noch immer Anwendung bei Dual-GPU-Grafikkarten und durch die auf CrossfireX basierende ATI Multi-Rendering-Technologie verbreitete sich diese Technik rasch auf dem PC-Markt. Neben den Grafikkarten und der Treiberunterstützung von "ATI" entwickelt und produziert das US-amerikanische Unternehmen AMD Chipsätze, Grafikchips, System-on-Chip-Lösungen und Mikroprozessoren. Der Konzern ist der zweitgrößte Prozessorhersteller der Welt und wurde im Jahr 1969 gegründet.
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