Portable Monitore
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Portable Monitore kaufen: der zweite Bildschirm für Büro, Reise und Homeoffice
Wenn du portable Monitore kaufen möchtest, suchst du meist dasselbe: mehr Platz auf dem Bildschirm, ohne an den Schreibtisch gebunden zu sein. Ein tragbarer Monitor ist flach, leicht und wird in der Regel mit nur einem Kabel an Laptop, Tablet oder Smartphone angeschlossen. Bei JACOB findest du tragbare Bildschirme von rund 13 bis 18,5 Zoll für Reise, Homeoffice und Studium. Für den festen Arbeitsplatz gibt es unsere Monitore in allen Größen.
So funktioniert ein tragbarer Monitor
Ein tragbarer Bildschirm braucht Bildsignal und Strom. Bei den meisten Modellen kommt beides über ein USB-C-Kabel vom angeschlossenen Gerät. Voraussetzung ist, dass der USB-C-Anschluss deines Laptops oder Notebooks Bildausgabe unterstützt (DisplayPort Alt Mode). Das erkennst du oft am kleinen DisplayPort- oder Thunderbolt-Symbol neben der Buchse. Fehlt diese Funktion, hilft der (Mini-)HDMI-Anschluss, den viele Modelle zusätzlich bieten. Der Monitor wird dann separat über ein USB-C-Netzteil versorgt. Anschließend wählst du in den Anzeigeeinstellungen, ob der Bildschirm das Bild erweitert oder spiegelt.
Reisemonitor für Bahn, Hotel und Flughafen
Ein Reisemonitor macht aus dem Notebook unterwegs einen vollwertigen Arbeitsplatz. Er passt flach in die Laptoptasche und steht dank Ständer oder Schutzhülle im Zug, im Hotelzimmer oder in der Lounge sicher. Wenn du viel reist, achte auf Größe, Gewicht und Ständer. Wenn du ohne Steckdose arbeiten möchtest, findest du mit dem ASUS ZenScreen MB16AWP einen tragbaren Monitor mit Akku, der laut Hersteller bis zu 3,5 Stunden läuft und Bilder auch kabellos von iOS-, Android- und Windows-Geräten spiegelt.
Für Homeoffice, Büro und Studium
Am Schreibtisch ersetzt ein tragbarer Monitor den zweiten festen Bildschirm, wenn der Platz knapp ist oder Arbeitsplätze geteilt werden. E-Mails links, Dokument rechts, Videokonferenz auf dem zweiten Screen: Mit mehr Fläche behältst du den Überblick. Viele Modelle lassen sich im Hoch- und Querformat betreiben, was bei langen Texten und Tabellen hilft. Im Außendienst drehst du den Bildschirm zum Kunden und präsentierst, ohne den Laptop umzustellen. Auch im Studium ist der zweite Bildschirm nützlich, etwa für Skript und Notizen nebeneinander.
Für Smartphone, Tablet und Konsole
Auch abseits vom Notebook lohnt sich ein tragbarer Monitor, sofern das Gerät ein Bildsignal per USB-C oder HDMI ausgibt. Am Smartphone entsteht so zum Beispiel über Samsung DeX eine Desktop-Oberfläche. Ein Tablet mit Bildausgabe bekommt mehr Fläche für Arbeit und Video. Für Spielekonsolen ist ein tragbarer Bildschirm der Zweitscreen für unterwegs. Wenn du flüssige Bewegtbilder schätzt, achte auf die Bildwiederholrate, etwa 120 Hz beim Mobile Pixels Duex Float 2 Pro.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Diese Kriterien entscheiden, ob ein tragbarer Monitor zu deinem Alltag passt:
| Kriterium | Darauf solltest du achten | Unsere Empfehlung |
|---|---|---|
| Größe | Der Monitor sollte etwa so groß sein wie das Display deines Geräts oder etwas kleiner, damit er in die Tasche passt. | 13 bis 14 Zoll für kleine Notebooks und Reisen, 15,6 Zoll als Standard, 18,5 Zoll für den festen Zweitplatz. |
| Auflösung | Full HD (1920 x 1080) ist verbreitet. 16:10 bietet mehr Höhe für Dokumente, höhere Auflösungen wirken schärfer. | Full HD für den Alltag, 1920 x 1200 für Office und Texte, 2560 x 1600 für besonders scharfe Darstellung. |
| Panel | IPS-Panels zeigen Farben und Blickwinkel stabil. OLED liefert besonders tiefes Schwarz. | IPS für die meisten Anwender, OLED (etwa Ricoh 150) für Bild- und Videofans. |
| Anschlüsse | USB-C mit Bildausgabe (DisplayPort Alt Mode) ist am bequemsten. Ein (Mini-)HDMI-Anschluss deckt Geräte ohne diese Funktion ab. | Modelle mit USB-C und HDMI wählen. Ein zweiter USB-C-Port für externen Strom ist praktisch. |
| Strom und Akku | Über USB-C zieht der Monitor Strom vom Laptop und verkürzt dessen Akkulaufzeit. | Für Einsätze ohne Steckdose ein Modell mit eigenem Akku, etwa den ASUS ZenScreen MB16AWP. |
| Touch | Touch-Modelle bedienst du per Fingertipp. Die Funktion braucht meist die USB-C-Verbindung. | Sinnvoll für Präsentationen und zum Blättern in Dokumenten. |
| Ständer und Bauform | Klappständer, Schutzhülle oder Befestigung am Notebook bestimmen, wie flexibel du unterwegs arbeitest. | Einige Modelle haben eine VESA-Aufnahme (75 x 75 mm) für den festen Einsatz an einer Halterung. |
| Augenschutz und Ton | Flimmerfreie Panels, Blaulichtfilter und entspiegelte Oberflächen schonen die Augen. Viele Modelle haben Lautsprecher. | Für lange Arbeitstage auf Augenschutz achten. Für Videokonferenzen reichen integrierte Lautsprecher meist aus. |
Touchscreen-Modelle für direkte Bedienung
Ein tragbarer Monitor mit Touch eignet sich für alle, die Inhalte direkt mit dem Finger steuern möchten: beim Präsentieren, Scrollen durch Dokumente oder in der Bedienung von Apps. Im Sortiment findest du Touch-Modelle von Acer und Verbatim in Größen von 13,3 bis 15,6 Zoll. Beachte, dass die Touch-Funktion in der Regel über die USB-C-Verbindung läuft. Beim Betrieb über HDMI ist meist ein zusätzliches USB-Kabel nötig.
Diese Marken bieten viele tragbare Monitore an
- Verbatim: die Einstiegsmarke mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot reicht von 13,3 bis 15,6 Zoll und umfasst mehrere Touch-Modelle. Passend für Büro, Studium und gelegentliche Reisen.
- ASUS: Mittelklasse bis Premium mit viel Komfort: Das ist ASUS ZenScreen. Der MB166CR ist flimmerfrei, hat einen Blaulichtfilter und eine entspiegelte Oberfläche. Der MB14FCD bietet das Format 16:10, der MB16AWP einen Akku. Passend für Vielreisende und lange Arbeitstage.
- Mobile Pixels: der Spezialist für den Zweitscreen direkt am Notebook. Die DUEX-Modelle werden magnetisch am Laptop befestigt und seitlich ausgeschoben. Der Duex Float 2 Pro bietet 16 Zoll bei 2560 x 1600 und 120 Hz. Passend für Pendler, Außendienst und alle, die Platz im Gepäck sparen.
Daneben führen wir tragbare Monitore von Acer, AOC, DENVER, HP, Lenovo und Ricoh, darunter ein OLED-Modell und einen 18,5-Zoll-Bildschirm.
Zubehör für tragbare Monitore
Sinnvoll sind ein USB-C-Kabel in passender Länge, eine Schutzhülle und ein Netzteil mit ausreichender Leistung. Für Geräte mit anderen Anschlüssen findest du bei uns passende Adapter. Stöbere im Sortiment und bestelle deinen tragbaren Monitor direkt bei JACOB.
Am einfachsten geht es per USB-C-Kabel, das Bild und Strom gleichzeitig überträgt. Dafür muss der USB-C-Anschluss deines Laptops Bildausgabe unterstützen (DisplayPort Alt Mode). Ein kleines DisplayPort- oder Thunderbolt-Symbol neben der Buchse zeigt das an. Ohne diese Funktion nutzt du den (Mini-)HDMI-Anschluss des Monitors und versorgst ihn über ein USB-C-Netzteil mit Strom. Danach stellst du in den Anzeigeeinstellungen ein, ob der Bildschirm das Bild erweitert oder spiegelt.
Die meisten tragbaren Monitore beziehen ihren Strom über das USB-C-Kabel direkt vom Laptop und brauchen kein eigenes Netzteil. Das verkürzt allerdings die Akkulaufzeit des Laptops. Bei HDMI-Betrieb oder Geräten mit geringer Leistungsabgabe ist ein USB-C-Netzteil nötig. Ein Modell mit eigenem Akku ist der ASUS ZenScreen MB16AWP mit 7.800 mAh, der laut Hersteller bis zu 3,5 Stunden läuft.
Als Faustregel sollte der Monitor etwa so groß sein wie das Display deines Geräts oder etwas kleiner, damit er in die Tasche passt. Für kleine Notebooks und häufige Reisen sind 13 bis 14 Zoll ideal, zum Beispiel der Mobile Pixels DUEX Plus mit 13,3 Zoll. Mit 15,6 Zoll hast du mehr Fläche und einen Standard, den viele Hersteller anbieten. Größere Modelle wie der 18,5-Zoll-Bildschirm von DENVER eignen sich eher für den festen Zweitplatz.
Ja, sofern das Gerät ein Bildsignal per USB-C (DisplayPort Alt Mode) oder HDMI ausgibt. Windows-Laptops und Macs werden unterstützt. Manche Smartphones bieten über Samsung DeX eine Desktop-Oberfläche, Spielekonsolen nutzen in der Regel den HDMI-Anschluss. Bei Macs solltest du die Herstellerangaben zur Zahl der unterstützten externen Bildschirme beachten.
Ein Touch-Modell lohnt sich, wenn du Inhalte direkt mit dem Finger bedienen möchten, etwa beim Präsentieren oder Blättern in Dokumenten. Die Touch-Funktion läuft in der Regel über die USB-C-Verbindung. Beim Betrieb über HDMI ist meist ein zusätzliches USB-Kabel nötig. Wenn du den Monitor nur zum Anzeigen nutzt, brauchst du kein Touch und spart bei Anschaffung und Stromverbrauch.
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