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Bei 'BenQ' Marke

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BenQ Designer PD2710QC (9H.LG2LA.TSE)
ArtNr: 3465070
  • LED-Monitor
  • 68.6 cm (27")
  • 2560 x 1440 1440p (Quad HD)
  • IPS
  • 350 cd/m²
BenQ GW2480 LED-Monitor (9H.LGDLA.TBE)
ArtNr: 3692280
  • 60,5 cm (23.8")
  • 1920 x 1080 Full HD (1080p)
  • IPS
  • 250 cd/m²
  • 1000:1
BenQ Designer PD2700U (9H.LHALB.QBE)
ArtNr: 4401354
  • LED-Monitor
  • 68.58 cm (27")
  • 3840 x 2160 4K UHD (2160p)
  • IPS
  • 350 cd/m²
BenQ GV1 DLP-Projektor (9H.JKL77.59E)
ArtNr: 4807882
  • LED
  • 200 ANSI-Lumen
  • WVGA (854 x 480)
  • 16:9
  • Wi-Fi / Bluetooth
BenQ Business BL2480T (9H.LHFLA.TBE)
ArtNr: 4294863
  • LED-Monitor
  • 60.5 cm (23.8")
  • 1920 x 1080 Full HD (1080p)
  • IPS
  • 250 cd/m²
BenQ GW series GW2280 (9H.LH4LB.QBE)
ArtNr: 4374027
  • LED-Monitor
  • 54.6 cm (21.5")
  • 1920 x 1080 Full HD (1080p)
  • VA
  • 250 cd/m²

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Der elektronische High-Tech-Hersteller BenQ hat seine Ursprünge in Taiwan, wo er im Jahr 1984 als Tochter des ebenfalls prominenten Unternehmens "Acer" gegründet wurde. Anfänglich firmierte BenQ unter dem Namen "Acer Peripherals", jedoch entwickelte sich das Unternehmen so rasant am internationalen Markt, dass es schon bald einen eigenen Markennamen erhielt. "Bringing Enjoyment and Quality to Life" bildet das Firmenmotto von BenQ - aus diesem Slogan wurden auch die einzelnen Buchstaben des Eigennamens genutzt - das "n" wird aus dem "aNd" genommen. Während anfänglich vorwiegend PC-Zubehör produziert wurde, bietet das Unternehmen mittlerweile eine riesige Produktpalette bestehend aus Fernsehern, Bildschirmen, Notebooks, Scannern und elektronischen Peripheriegeräten. Zudem kooperiert BenQ mit Siemens, weshalb auch Handys und einzelne Bestandteile hierfür produziert werden.

Das Produktportfolio des High-Tech-Herstellers aus Taiwan gliedert sich relativ vielfältig, die primären Geschäftsfelder sind zum aktuellen Zeitpunkt Monitore, Fernseher, Projektoren und Digitalkameras. Besonders die BenQ "High Zoom Kameras" stellen für das Unternehmen einen echten Verkaufsschlager dar, während die BenQ "EW Serie" im Bereich der Monitore stetig steigende Absätze verzeichnen kann. Die mehrfach ausgezeichneten Beamer aus der "BlueCore-Light-Engine Serie" unterstrichen international das gehobene Ansehen des Herstellers, der trotz der Ansiedlung im mittleren Preissegment als Qualitätshersteller bekannt ist. Aus allen drei genannten Produktreihen finden sich nahezu jährlich Neuerscheinungen, die die Produktkette sinnvoll ergänzen und dem Verbraucher weitere relevante Produkte zur Verfügung stellen.

Während das Unternehmen zwar bereits seit 1984 besteht, ist es erst seit 2001 eigenständig am Markt tätig. Da in den Anfangsphasen hauptsächlich Peripheriegeräte für Acer hergestellt wurden, musste sich BenQ ab 2001 neu am Markt orientieren, was durch die etablierten Produktlinien und Zusatzprodukte wie Notebooks, Peripheriegeräte und CD-RW / DVD-Brenner auch erfolgreich gelang. Seit der Kooperation mit Siemens ist BenQ auch mit der Zulieferung und Verarbeitung von elektronischen Komponenten aus der Mobilfunkbranche vertraut. Das Unternehmen selbst möchte nach eigenen Aussagen künftig noch stärker auf die private Unterhaltungsbranche bauen, weshalb neben den bereits starken Segmenten der Digitalkameras und elektronischen Peripheriegeräten wohl auch Fernseher und Beamer kontinuierlich weiter ausgebaut werden.

Trotz der Wurzeln in Taiwan konnte sich BenQ sehr früh am deutschen Markt platzieren, was unter anderem auch damit zusammenhing, dass noch vor der offiziellen Umbenennung zu "BenQ" eine Filiale in Hamburg eröffnet wurde. Der hohe Marktanteil vom Mutterunternehmen Acer erlaubte BenQ eine erfolgreiche Vermarktung in Deutschland, da so ein Teil des Images und der Popularität von Acer auf die neue Marke transportiert werden konnte. Insbesondere auch deutsche Vertretungen von BenQ betonten immer wieder, dass sich die Marke mit ihren Produkten in dem "digital lifestyle" Segment platzieren möchte - weiße Ware und Ergänzungsgeräte werden also nicht zu erwarten sein. Dafür soll am Markt eine erfolgreiche Position zwischen Samsung und Sony erreicht werden, wie der Deutschland-Chef von BenQ offiziell verlauten ließ. Dass sich vor allem an der Unterhaltungs- und Lifestylebranche orientiert werden soll, zeigt auch der Verkauf der eigenen CD- und DVD-Brenner Sparte, welche an den taiwanischen Konzern "Lite-On" veräußert wurde. Mit der Sparte wurden auch alle Patente und Kunden in diesem Bereich abgegeben, weshalb in den kommenden Jahren keine Brenner oder Laufwerke aus dem Hause BenQ zu erwarten sind.
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4.59 / 5.00
Stand: 03.12.2019
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Stand: 03.12.2019
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Stand: 03.12.2019