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Telekom Speedbox LTE IV (99926777)
ArtNr: 3742166
  • Dual-Band (2,4 GHz/5 GHz)
  • IEEE 802.11ac
  • 600 Mbit/s
  • IEEE 802.11ac,IEEE 802.11b,IEEE 802.11g,IEEE 802.11n
  • EDGE,GPRS
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Smartphones - unsere mobilen Begleiter

Smartphones sind aus unserem Leben schon längst nicht mehr wegzudenken. Sie gehören zu den Alltagsgegenständen, die wir am häufigsten verwenden. Egal, ob wir damit telefonieren, Fotos schießen, im Internet surfen, Musik hören, Nachrichten checken, die nächste Route planen oder unsere gelaufenen Kilometer tracken - das Smartphone ist immer dabei und erleichtert uns in vielen Situationen den Alltag. Doch durch welchen Eigenschaften zeichnet sich ein Smartphone aus und welche Kaufkriterien gilt es zu beachten?

Design - für jeden Geschmack der passende Look

Der erste Eindruck zählt! Das trifft auch auf das Smartphone zu. Da wir es immer und überall mit dabeihaben und öffentlich nutzen, ist es inzwischen gewissermaßen zum Lifestyle-Objekt geworden. Für viele spielt daher neben der technischen Ausstattung auch ein ansprechendes Design eine wichtige Rolle. Deshalb sind Smartphones in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen erhältlich. Während Handys früher vorwiegend aus Kunststoff gefertigt wurden, so kommen heute vermehrt Materialien wie Stahl, Aluminium oder Glas zum Einsatz, die dem jeweiligen Phone einen besonders edlen Look verleihen. Ein Smartphone Unibody-Gehäuse wird dabei vollständig aus einem einzigen Block gefräst. Erster Anbieter dieser Bauform war HTC. Aber auch Handys aus Kunststoff könne schön aussehen und haben dabei einen großen Vorteil: sie sind in der Regel schön leicht. Die überwiegende Mehrzahl der Hersteller bietet seine Smartphones in unterschiedlichen Farbvarianten an, sodass jeder seine favorisierte Farbe auswählen kann.

Formfaktor - der Trend geht eindeutig hin zum randlosen Display

In den letzten Jahren konnten zwei Design-Trends ausgemacht werden: die Displays werden immer größer und die Displayränder immer schmaler. Durch diese Optimierung der Display-Gehäuse-Relation bieten die Smartphones eine große Anzeigefläche und sind dennoch verhältnismäßig kompakt. Vorreiter war hier Samsung mit seinem Infinity Display. In diesem Zusammenhang führte Apple beim iPhone X auch die sogenannte Notch ein, eine kleine Displayaussparung um die Sensorik im oberen Bereich des Telefons. Durch dieses vielfach kopierte Design-Element gelang es Apple das Display-Gehäuse-Verhältnis weiterhin zu optimieren. Auch das Displayformat befindet sich im Wandel. Statt dem klassische 16:9 Breitbildformat, werden immer mehr Displays mit 18:9 oder 19:9 Format produziert. Aufgrund ihrer länglichen Form bieten diese vor allem beim Betrachten von Websites eine verbesserte Übersicht. Kleiner Smartphones bieten den Vorteil, dass Sie noch gut in die Hosentasche passen und sie sich auch mit nur einer Hand gut bedienen lassen.

Display - das Prunkstück eines jeden Smartphones

Das Display ist das Prunkstück eines jeden Smartphones und zieht sofort die Blicke auf sich. Es ist ein wahrer Augenschmaus, Fotos, Videos und Websites auf einem farblich brillanten und kristallklaren Display zu betrachten. Doch welche Eigenschaften zeichnen ein brillantes Display aus? Die Qualität des Displays hängt von der eingesetzten Paneltechnologie, der Auflösung, der Helligkeit sowie vom Kontrastverhältnis ab. Zu den gängigen Paneltechnologien zählen IPS, LCD und (O)LED. Als führender Hersteller im Bereich der AMOLED Displaytechnologie gilt Samsung. Diese stromsparenden Displays punkten mit einer besonders lebhaften Farbdarstellung und einen 100 prozentigen Schwarzwert. IPS Panels geben Farben hingegen häufig etwas kühler aber auch realistischer wieder und weisen eine exzellente Blickwinkelstabilität und gute Weißwerte auf. Je größer das Display ausfällt, desto höher sollte auch dessen Auflösung sein. Erst eine angemessen hohe Displayauflösung gewährleistet eine scharfe Darstellung. Hier kann man sich grob am Retina-Richtwert von Apple orientieren. Ab einer Pixeldichte von 300 ppi (pixel per inch, Pixel pro Zoll) erkennt das menschliche Auge in der Regel keine einzelnen Bildpunkte mehr und das Bild wirkt schön scharf. Damit das Smartphone-Display auch im Freien einwandfrei abgelesen werden kann, sollte es möglichst hell sein. Die Helligkeit wird in cd/m² (Candela pro Quadratmeter) angegeben. Je höher dieser Wert ist, desto heller scheint das Display. Um ein Smartphone Display auch noch im prallen Sonnenlicht ablesen zu können, sollte es rund 500 cm/m² hell sein.

Performance - welche Komponenten sind entscheidend?

Wie bei beim Computer bestimmen auch beim Smartphone die internen Komponenten über dessen Leistungsfähigkeit. Eine besonders wichtige Rolle spielen hierbei Prozessor und Arbeitsspeicher. Die bekanntesten und leistungsstärksten Prozessoren kommen aus dem Hause Huawei (Kirin), Samsung (Exynos) und Qualcomm (Snapdragon). Die Leistungsfähigkeit einer Smartphone-CPU wird dabei durch die Anzahl der Rechenkerne (Cores) und deren Taktrate bestimmt. Neben dem Prozessor trägt ebenso der Arbeitsspeicher (RAM) maßgeblich zur Performance bei. Für weniger anspruchsvolle Nutzer sollte zwei bis drei Gigabyte den Mindeststandard darstellen. Damit wird eine weitestgehend flüssige Navigation durch Betriebssystem und Apps sichergestellt. Wer allerdings auch Spiele spielt, anspruchsvolle Anwendungen nutzt und das Multitasking auf die Spitze treibt, der benötigt auch schnell schon einmal vier bis fünf Gigabyte RAM. Falls Sie gerne am Handy zocken, sollten Sie darüber hinaus die integrierte Grafikeinheit des Smartphones berücksichtigen. In den meisten leistungsstarken Smartphones kommen Mali oder Adreno Grafikbeschleuniger zum Einsatz. Je nachdem, wie Sie Ihr Smartphone nutzen möchten, kommen also unterschiedliche starke Hardwarekonfigurationen infrage. Bereits mit günstigen Modellen unter 200 Euro können Sie die meisten Anwendungen problemlos ausführen - perfekt für Einsteiger und Standard-Nutzer. Die teuren Flaggschiff-Smartphones mit High-End-Technik eignen sich hingegen optimal für Zocker und für Enthusiasten.

Kamera - mehr als "Schnappschuss-Qualität"

Schon längst hat das Smartphone bei einigen Nutzern die Digitalkamera abgelöst, denn die Technik der Smartphone-Kameras hat sich im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Für viele gehört die Kamera zu den wichtigsten Komponenten und Kaufkriterien eines Smartphones. Während sich die Hersteller noch vor einigen Jahren einen Wettkampf lieferte, wer die Kamera mit den meisten Megapixeln in einem Smartphone verbaut, werden die Qualitätsmerkmale einer Smartphone-Kamera heute weitaus differenzierter betrachtet. Neben der Anzahl der Megapixel, die über die Bildschärfe und das Detailreichtum der Aufnahmen entscheiden können, sind ebenso die Größe und Art des Bildsensors, die Blende, der Bildstabilisator und Autofokus sowie die Auslösegeschwindigkeit von Bedeutung. Ein großer und qualitativ hochwertiger Bildsensor und eine große Blendenöffnung sorgen dafür, dass auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen rauscharme und helle Bilder mit vielen Details aufgenommen werden können. Der Bildstabilisator verhindert ein Verwackeln der Aufnahmen, was vor allem beim Filmen zum Tragen kommt. Ein zuverlässig arbeitendender Autofokus stellt das Bild nahtlos auf jede Entfernung in kürzester Zeit scharf. Um auch schnell bewegliche Objekte gut einfangen zu können ist auch eine geringe Auslöseverzögerung wichtig. Darüber hinaus finden vermehrt Features wie Dual- oder Triple-Kameras mit optischem Zoom und/oder Weitwinkelobjektiven, Bokeh-Effekte, Portrait-Modus sowie Zeitraffer- und Superzeitlupeaufnahme Anklang beim Kunden. Nicht immer aber häufig gilt: je teurer das Smartphone, desto besser ist auch die Bildqualität der Kamera.

Akku - lange Laufzeiten und schnelles Laden

Display, Performance und Kamera eines Smartphones können noch so gut sein, doch wenn der Akku schon nach kürzester Zeit schlappmacht, wird die Nutzung stark eingeschränkt. Das andauernde Suchen nach der nächsten Steckdose kann dann ganz schön nervig sein. Deshalb sollten Sie beim Smartphone-Kauf unbedingt auch die Akkuleistung berücksichtigen. Dabei können Sie sich grob an den Richtwerten der Hersteller hinsichtlich der Akkulaufzeit in Stunden orientieren. Ein weiterer Anhaltspunkt, der Rückschlüsse auf die Power des Akkus zulässt, ist die Akkukapazität. Diese wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Je höher dieser Wert ausfällt, desto länger hält der Akku tendenziell durch. Beinahe ebenso wichtig wie eine gute Akkulaufzeit ist zwischen eine Schnellladefunktion (Fast Charging) geworden. Anstatt das Handy über Nacht an der Steckdose hänge lassen zu müssen, ist der Akku dank Fast Charging bereits unter zwei Stunden wieder vollständig mit Strom betankt. Häufig reichen dabei nur wenige Minuten Ladezeit für weitere Stunden der Nutzung aus. Ein guter Akku sollte also hohe Laufzeiten bieten und sich gleichzeitig wieder aufladen lassen.

Sensoren bieten clevere Zusatzfunktionen

In modernen Smartphones sind eine Vielzahl an unterschiedlichen Sensoren verbaut. Zur Standardausstattung sollte ein Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung der Displayhelligkeit, ein GPS-Empfänger für die Navigation und zum Tracken von Fitness-Aktivitäten sowie ein Beschleunigungs- und Rotationssensor (Gyroskop) für die Erkennung von Bewegungen des Smartphones. Ein elektromagnetischer Sensor registriert, ob eine Schutzhülle mit integriertem Magnet geöffnet oder geschlossen wird und schaltet dementsprechend das Display an oder aus. Spezielle Sensoren für die Gesichtserkennung oder für die Registrierung eines Fingerabdrucks bieten eine komfortable Möglichkeit, um das Smartphone schnell und einfach zu entsperren. Einige Smartphones bieten sogar einen Pulssensor oder ein Barometer zum Messen des Luftdrucks.

Betriebssystem: Android oder iOS?

Im Smartphone-Bereich hat man die Auswahl zwischen Android oder iOS. Ein Nischendasein fristet Blackberry OS, des den Business User anspricht. Einige Smartphones nutzen noch Windows Phone, das jedoch nicht mehr unterstützt und weiterentwickelt wird. Das offene Betriebssystem Android von Google dominiert den Markt und auf wird auf der überwiegenden Mehrzahl der Smartphones genutzt. Android bietet vielerlei Einstellungsmöglichkeiten, die es dem Nutzern ermöglichen, das System an seine individuellen Vorlieben anzupassen. Androide Smartphones sind in den unterschiedlichsten Preisklassen und mit den unterschiedlichsten Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Die Auswahl an Apps im Google Play Store ist enorm und für jeden Anlasse findet sich hier die passende Anwendung. iOS ist ausschließlich auf an iPhones von Apple installiert. Daher ist dieses System perfekt an die Hardware angepasst. Dadurch läuft das System absolut flüssig und erhält fortlaufende die neuesten Updates. Selbst älter iPhones werden noch zuverlässig mit Updates versorgt, was bei Android häufig nicht der Fall ist. Darüber hinaus gilt iOS als vorbildliches mobiles Betriebssystem in Sachen Verschlüsselung und Datenschutz. Letzten Endes ist die Frage des Betriebssystems auch Geschmackssache.

Genügend Speicherplatz einplanen

Die Datenflut nimmt auch auf dem Smartphone immer mehr zu. Das Betriebssystem, die vielen Apps und Dateien nehmen immer mehr Speicherplatz in Anspruch. Falls Sie viele große Dateien wie hochauflösende Videos und Bilder auf Ihrem Smartphone speichern möchten, sollte der interne Speicher ausreichend dimensioniert sein. Bestenfalls lässt er sich via microSD-Speicherkarte auch noch im Nachhinein aufrüsten.

IP-Zertifizierungen, Outdoor Smartphones und Schutzhüllen

Smartphones sind häufig immer noch recht empfindliche Geräte. Einmal nicht aufgepasst und schon befindet sich der erste Kratzer auf dem Screen. Abhilfe kann hier eine Schutzfolie schaffen. Viele Hersteller setzen beim Display auch auf das spezielle Gorilla Glass ein, das als besonders widerstandsfähig gilt. Mit einer Handyhülle ist das Smartphone selbst bei einem Sturz vor Dellen, Macken und Displaybrüchen sicher. Inzwischen verfügen auch einige Smartphones über eine IP-Zertifizierung. Hierdurch sind sie - je nach Schutzklasse - vor Wasser, Staub und Schmutz geschützt. Die speziellen Outdoor Smartphones machen Schutzhülle und Displayschutzfolie überflüssig. Sie sind bereits ab Werk so robust konstruiert, dass sie problemlos Stürze und Stöße wegstecken.

Fazit - erstellen Sie Ihr individuelles Anforderungsprofil und finden so Ihr Wunsch-Smartphone

Die Auswahl an Smartphones ist riesig. Hier findet sich für jeden Geldbeutel und für jeden Geschmack das passende Modell. Nicht jeder benötigt ein Smartphone mit High-End-Technik. Einsteiger-Smartphones bieten für wenige Geld bereits viele Funktionen. Hardware-Liebhaber und Technik-Enthusiasten, für die nur die aktuellste und leistungsfähigste Hardware infrage kommt, greifen zu den aktuellen Smartphone-Flaggschiffen. Falls Sie noch unsicher sind, welches Smartphone Sie sich zulegen möchten, kann eine Checkliste hilfreich sein. Auf dieser vermerken Sie die Funktionen und Eigenschaften, die Ihnen besonders wichtig sind. Diese Kriterien können Sie dann mit dem jeweils ins Auge gefassten Modell abgleichen. So finden Sie ein Smartphone, das exakt mit Ihren Wunschvorstellungen übereinstimmt.
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