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Pro Display XDR – dieser 6K Apple Screen ist mehr als scharf

Neben dem neuen MacBook Pro hat Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC auch einen 32 Zoll Monitor präsentiert. Pro Display XDR lautet der Name von Apples neuestem High-End-Monitor, der nicht nur ein rasiermesserscharfes Bild, sondern auch eine außergewöhnlich hohe Helligkeit zu bieten hat. Zielgruppe des außergewöhnlichen Monitors sollen vor allem kreative Köpfe wie Bild- und Videobearbeiter mit professionellen Ambitionen sein. Die hohe Auflösung hat allerdings ihren Preis…

6K auf 32 Zoll braucht man das wirklich?

6K, das entspricht einer Auflösung von 6.016 x 3.384 Pixeln. Doch Pixel wird man auf der Anzeige des Pro Display XDR vergeblich suchen, denn das Bild fällt mit einer derart hohen Pixeldichte extrem scharf aus. Apple schafft sich wieder einmal seine eigenen Standards und nennt den Paneltyp Retina-6K. Ein Vorteil dieser hohen Auflösung ist aber nicht nur die enorm hohe Schärfe, sondern auch eine größere Bildfläche. Im Vergleich zu einem 5K-Display verfügt das Pro-Display XDR über 40 Prozent mehr Bildschirmfläche und bietet daher besonders bei der Bild- und Videobearbeitung und beim Multitasking deutlich mehr Platz.

So hell ist das neue Panel

Das Pro Display XDR ist nicht nur ultrascharf, sondern könnte auch als alternative Zimmerbeleuchtung dienen: mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 1.600 Nits bringt es Räume zum Leuchten. Damit ist das Panel also auch bei heller Umgebung immer optimal ablesbar. Diese hohe Helligkeit kann der Screen dank eines Aluminium-Kühlkörpers mit Gittermuster erreichen.
Die Betrachtungswinkel gibt Apple mit 178 Grad horizontal und 178 Grad vertikal an.

Pro Display XDR

Anwendungsbereich: Videobearbeitung

Apple sieht das Anwendungsgebiet seines neuen 6K Monitors vor allem im Bereich der Video- und Bildbearbeitung und hat ihn daher mit einigen Referenzmodi ausgestattet. Hierunter fallen zum Beispiel HDR Video (P3-ST 2084), Digital Cinema (P3-DCI), Digital Cinema (P3-D65) sowie die für Standbildverarbeitung gedachten Modi Design and Print (P3-D50) und Photography (P3-D65). Dank P3-Farbraum und die echten Zehn-Bit-Farben sowie einem Kontrastverhältnis von 1.000.000.000:1 soll das Pro Display XDR ein besonders realitätsnahes Bild darstellen.

Anschlüsse und Ergonomie

Das Pro Display XDR lässt sich per Thunderbolt 3 via USB-C-Stecker anschließen. Des Weiteren befinden sich drei weitere USB-C-Ports ohne Thunderbolt neben dem Netzstecker auf der Rückseite. Diese erreichen allerdings nur USB-2.0-Geschwindigkeiten im 6K-Betrieb.
Schade, dass das Pro Display XDR in der Basis-Variante nicht gleich
mit einem ergonomischen Stand ausgeliefert wird – diesen verkauft Apple als optionales Zubehör. Erst dieser Pro Stand macht eine Höhenverstellbarkeit zwischen 53,3 und 65,3 cm und einen
90 Grad gedreht im Pivot-Modus möglich.

Das sagt Adobe zum neuen Apple Screen

„Wir sind begeistert vom neuen Mac Pro, der wieder einmal zeigt, wie wichtig für Apple Kreative sind, die in 3D arbeiten. Wir haben schon angefangen, die Substance Tools sowie Dimension auf die neue Grafik-API Metal von Apple zu portieren, damit wir die enorme Leistung der neuen Mac Pro Hardware voll und ganz nutzen und 3D-Künstler auf nie gekannte Weise unterstützen können.“ – äußerte sich Sebastien Deguy, Vice President of 3D and Immersive von Adobe zu Apples neuem Pro Display XDR.

Pro Display XDR – der Preis

Apple Qualität hat bekanntlich ihren Preis: 5.000 US-Dollar lässt das Unternehmen aus Cupertino für den neues Pro Display XDR in der Basis-Ausführung bezahlen. Wer den Monitor ergonomischer machen möchte, zahlt für den Pro Stand weitere 1.000 Dollar, ein VESA-Adapter schlägt mit 200 Dollar zu Buche. Der Bildschirm und das Zubehör sollen ab Herbst 2019 verfügbar sein.

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